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Rückblicke

Seniorennachmittagsausflug

am Donnerstag, 8. Juli, - diesmal bei großer Hitze. 33° C zeigte das Thermometer! Trotzdem machte man sich schick und kam vollzählig zum Treffpunkt, geschützt durch ein Sonnenhütchen! Große Freude gab es über den angenehm kühlen Bus. Im Backhaus Hennig flossen schon einige Schweißtropfen, aber die Backstubenführung war interessant und Kuchen und Eis mundeten hervorragend. In der Georgenkirche in Rötha lauschten wir bei angenehmen Temperaturen den Tönen der Silbermannorgel und hielten unsere Andacht. Fröhlich, dankbar, pünktlich – aber ein wenig müder als sonst kehrten wir nach Leipzig zurück.

"AbenteuerSpiele"...

das war unser Motto zum Start in die Ferien! Ausgerüstet mit Ball, Kletterseil, Taschenmesser, Picknickdecke und jeder Menge guter Laune haben wir uns auf den Weg zum Gut Mölkau gemacht. Und dort ging es in den Wald. Wir sind gehüpft, geklettert, gerannt, haben Bäume getragen, wurden von Mücken gestochen und sind barfuß durch den Bach gelaufen. Und aus dem, was wir unterwegs gefunden haben, ist der ein oder andere lustige Waldgeist entstanden. Ein gelungener Auftakt in sonnige Ferien!

Nicolle Ziera (Gemeindepädagogin)
Henriette, Paula, Hanna, Grete, Ronja, Wenzel, Börk, Wolf, Hans und Leon (von links nach rechts)

Nicolle Ziera

Abendmahl - Gemeinschaft an GOTTes Tisch


Vom 12. bis zum 14. März stand für Kinder und Erwachsene aus unserem Kirchspiel das Abendmahl im Mittelpunkt. Zehn Kinder bereiteten sich gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern auf das Erstabendmahl vor. Spannung, Aufregung, Erwartung und Freude äußerten die Kinder, denen christlicher Glaube und Gemeinde durch GOTTesdienst, Christenlehre und Mitwirken bei verschiedenen Kinderangeboten vertraut sind.
Am Freitagabend lernten die Kinder die Abendmahlsgeschichte aus dem Matthäusevangelium kennen. Für uns als Eltern war in dieser Zeit Gelegenheit, neu über die Bedeutung des Abendmahls für unser eigenes Leben nachzudenken und uns auszutauschen. Es war für alle Beteiligten eine besonders intensive und gesegnete Zeit.
Nach einem gemeinsamen Abendessen trafen wir uns im Altarraum. Martina Hergt erklärte den Kindern die Abendmahlsliturgie, Angela Langner-Stephan sang diese und zeigte die dazu gehörigen Handlungen. Der Wechselgesang der alten Worte und Gebete in der abendlichen Stille der Emmauskirche, in den auch die Kinder mit einstimmten, war für mich der Höhepunkt des Abends. Der Kinderbibeltag am Samstag war offen für alle Schulkinder des Kirchspiels. Gemeindepädagogen und ehrenamtliche Helfer erwarteten ca. 20 Kinder in der Emmauskirche. Auch hier war GOTTes Einladung an seinen Tisch zentrales Thema. An drei Stationen ging es um Stärkung, Erinnerung und Gemeinschaft als wichtige Aspekte des Abendmahls. An einer vierten Station lernten die Kinder die Abendmahlsgeräte genauer kennen und erfuhren, wie Hostien hergestellt werden. Die Kinder der Theatergruppe leiteten mit ihrem biblischen Stück vom großen Festmahl über zum gemeinsamen festlichen Abschlussessen. Im FamilienGOTTesdienst am Sonntag konnten alle an der Freude der eingeladenen Armen, Kranken und Bettler im Theaterstück teilhaben. Für die Kinder war der erwartete Augenblick endlich gekommen. In einer gemeinsamen Runde mit ihren Familien erhielten sie ihr erstes Abendmahl in der Gemeinde. Ich bin dankbar, dass die Kinder ganz selbstverständlich in den GOTTesdienst und die Gemeinschaft der Christen hineinwachsen. Wunderbar, dass sie in unserem Kirchspiel die Gelegenheit haben, auch und gerade im Abendmahl mit allen Sinnen GOTTes Zuwendung und das Miteinander seiner Kinder zu erleben. Für mich wird damit ein Wort von JESUS lebendig:
"Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran, denn solchen gehört das Reich GOTTes."

(Lukas 18,16)

Hildegard Brand

Rückblick: "Martin Luther war…"


Diese Worte waren in der Andacht zum Reformationstag in der Emmauskirche zu hören. Damit begann ein Anspiel, in dem Stationen aus dem Leben Martin Luthers dargestellt wurden. Kurze Szenen brachten Formen des Glaubenslebens jener Zeit zum Ausdruck, zeigten was Luther in diesen Fragen bewegte und welch­e Anstöße er gab, für die Veränderungen, die als Reformation in die Geschichte eingegangen ist. Den Abschluss bildete Luthers Übersetzung des neuen Testaments ins Deutsche auf der Wartburg, worauf alle Mitwirkenden nach vorn kamen und ihre Kinderbibeln in die Höhe hielten. Ein gelungenes Bild, das für die verändernde Kraft der Reformation bis in unsere Zeit spricht.
Die Darsteller des Luther-Stückes waren ein Dutzend Kinder der Theatergruppe. Jeden Mittwoch finden sich im Nordraum vierzehn Kinder aus unserer Gemeinde und auch Gäste zusammen, um in spielerischer Art Stimme und Körpersprache zu entwickeln und ein Stück einzustudieren. Die Kinder wachsen dabei in ihren jeweiligen Rollen und erfahren, dass sich jeder Einzelne in einem Stück mit seinen Fähigkeiten in ein gemeinsames Ganzes einbringen kann. Der Beifall nach dem Luther-Stück hat den Kindern sehr wohl getan.
Und der nächste Auftritt rückt näher: Das Krippenspiel. Diesmal mit viel Musikalischem und Spielszenen. Bis dahin sind es nur noch wenige Wochen und es gibt noch viel Arbeit für die Kurrenden und die Theatergruppe, bevor es am Heiligabend heißt: "Volkszählung! Ein Gebot vom Kaiser…"

Peter Kohl


Ich verabschiede mich


Nach neun Monaten Vertretung in der Paunsdorfer Kirchgemeinde möchte ich Ihnen Lebewohl sagen. Wir haben viele schöne Gottesdienste gefeiert in der Genezarethkirche und so manche Nachmittags- und Abendstunde verbracht in den Gemeindekreisen und mit der Kirchgemeindevertretung. Ich war regelmäßig in der Kindertagesstätte und habe eine ganze Anzahl von Gemeindegliedern besucht. Es gab viele gute Gespräche, an Kaffeetischen, am Bett im Pflegeheim und vor Trauerfeiern. Den begonnenen Glaubenskurs werde ich noch bis Anfang Juli fortsetzen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Offenheit, die ich immer wieder spüren konnte. Jetzt ist es Zeit zu gehen. Die nächste Vertretung in meiner eigenen Gemeinde wartet auf mich. Ich wünsche Ihnen weiterhin ein aufgeschlossenes Herz und Gottes Segen für das, was vor Ihnen liegt.

Ihre Pfarrerin Ute Ellinger

Wir sagen Dank

Ein solcher Abschied fällt nicht immer leicht! Nicht nur deshalb, weil schnell umgeplant und meine Elternzeit verkürzt werden musste. Schließlich verdanken vor allem die Paunsdorfer Pfrn. Ute Ellinger viele lebendige Impulse und denken mit Sicherheit auch gern an die Zeit, in der ich mich familienbedingt etwas rar gemacht habe. Die Vertretung war allerdings von Anfang an auf Zeit angelegt und findet nun – wegen der ab Juni unbesetzten 1. Pfarrstelle der Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde – ein vorzeitiges Ende. An dieser Stelle sei nicht über den Verlust geklagt, sondern von ganzem Herzen Dankeschön gesagt für alles, was wir Pfrn. Ellinger verdanken und dafür, dass sie bereit ist, den Glaubenskurs weiter zu begleiten! Wir wünschen ihr viel Kraft und Gottes reichen Segen für die vielen neuen Aufgaben und Herausforderungen!

Im Namen von Kirchenvorstand und Kirchgemeindevertretung
Pfarrer Jan Teichert


Besuch aus der polnischen Partnergemeinde

Und wie immer vergingen die Tage wie im Flug: Am Freitagabend warteten die Gastgeber an der Emmauskirche auf die Gäste aus der polnischen Partnergemeinde. Am Samstag haben wir uns nach Wittenberg aufgemacht: Auf den Spuren Luthers besichtigten wir die Schlosskirche, das Lutherhaus, der Cranachhof und vieles andere und erfuhren durch den Stadtführer und die Übersetzerin viel Interessantes zur Reformation. Am Nachmittag ging es über Coswig in den Wörlitzer Park zu einer Fährfahrt und einem Picknick.
Der gemeinsame Gottesdienst mit Abendmahl und der musikalischen Gestaltung durch das Flötensextett war sicher ein besonderer Höhepunkt.
Am Sonntagabend waren Gemeindeglieder und Gäste zum Grillen und Plaudern bei Familie Pilz. Am Montagmorgen fuhren die Gäste wieder ab.
Danken möchte ich allen Gastgebern und Beteiligten. Ein besonderer Dank gilt Familie Pilz für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der Tage!

Wir sind eingeladen, im kommenden Jahr vom 3. bis zum 6. September nach Czechowice-Dziedice zu kommen, Interessierte können sich schon jetzt gern bei mir melden!

Pfarrerin Langner-Stephan

Kindermusical KÖNIG KEKS das 2. Mal

- Dank allen Helfern und Spielern!!! Rund 270 Vorschul- und Schulkinder waren in der Emmauskirche zu Gast und hatten viel Spaß.

Kindercamp 2009: "Gott, wer bist Du?"

Auf dem Bild lachen uns 30 glückliche Kinder und sieben sehr zufriedene Betreuer an. Das diesjährige Kindercamp vom 28. bis 30. August in Baalsdorf zum Thema „Gott, wer bist Du?“ war wieder für uns alle ein außergewöhnliches Erlebnis. Wie jedes Jahr hatten wir viel Spaß beim gemeinsamen Singen, Spielen, Erzählen und Basteln sowie bei unseren Andachten in der Baalsdorfer Kirche. Und so hielt es uns früh nicht lange in unseren Zelten. Als kleine Besonderheit ging unser Kindercamp in diesem Jahr mit dem gemeinsamen Familiengottes¬dienst in das Kirchspielfest über. Beim Gottesdienst konnten alle Besucher die Ergebnisse unserer kreativen Beschäftigung mit unserem Thema sehen und auch hören. Wir freuen uns schon auf das nächste Kindercamp im Jahr 2010. Vielleicht bist Du auch (wieder) dabei?

Michael Zeising

Der Kreis Junger Erwachsener in alter Tradition:
Rüstzeit und Gottesdienst-Gestaltung

Es war ein etwas anderer Gottesdienst, den wir Ende Juni in der Lukaskirche feierten: Ein Stuhlkreis im Altarraum, der aufgrund der vielen kommenden Besucher stetig erweitert wurde; Stephan Vorwergk, der in Personalunion sowohl den Kantor gab als auch die Predigt verlas; dazu wir "Jungen Erwachsenen", die den Gottesdienst mit Texten versahen und die dabei selbst das Gefühl hatten, dass ihnen der Predigttext des damaligen Sonntags schon richtig vertraut war.
Mit eben jenem Text hatten wir uns ein Wochenende vorher schon intensiv beschäftigt. Zumindest so intensiv, wie das 5 junge Familien samt 8 Kindern bzw. Babys auf einer Rüstzeit im Kloster Wechselburg zu tun vermochten. Und dazu gehörte wohl auch, dass am Freitag Abend erst nach halb 10, als alle Kinder schliefen, die erste Bibelstunde für uns begann.
Doch nicht nur thematische Gespräche standen auf unserem Programm. Wir nutzen vor Ort natürlich auch die Möglichkeit, an den Gebetszeiten der Mönche und der Heiligen Messe am Sonntag teilzunehmen.
Ganz nebenbei kamen auch Spiele für Groß und Klein nicht zu kurz: Trampolin, Sandkasten, Wettlaufen und für die Männer das Floßbauen. Das kleine handliche Floß wurde von uns – trockenen Fußes – noch ein Stück bei seiner Reise auf der Mulde begleitet. - Die Gegend um Wechselburg lädt sehr zum Spazieren ein. Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei, um mehr davon zu erkunden, bevor der Sonntag für uns die Heimreise einläutete. Aber: Die nächste Rüstzeit kommt bestimmt.

Claudia Zeising, Sellerhausen

Foto: H.-G. Meinelt

Einweihung der neuen Kindertagesstätte

Bunt weht es in den Büschen und Bäumen zwischen Altenpflegeheim und unserem neuen Kindertagesstätte am Kleingartenpark. Die roten, grünen, gelben und blauen Bänder - verbunden zu einer langen Kette - erinnern noch an ein genauso buntes Fest.
Am Samstag, den 30. Mai 2009, war es endlich so weit. Wir haben die Einweihung der Kinderinsel "Emmaus" gefeiert.
Nachdem wir zunächst mit einem kleinen Umzugsleiterwagen, bepackt mit Stuhl, Sandspielzeug, Qualitätshandbuch und Bibel, vom alten Kindertagesstätte losgezogen sind, feierten wir in der Emmauskirche einen großen Festgottesdienst. Zu Besuch hatten wir nicht nur Kinder, Eltern, Erzieherinnen, Gemeindeglieder und Gäste, sondern auch Landesbischof Bohl, Oberbürgermeister Jung und Superintendent Henker. Kurrenden, Chor und Orchester, sowie ein gemeinsames Agapemahl machten den Gottesdienst abwechslungsreich und lebendig.

Foto: H.-G. Meinelt

Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Altenpflegeheim und knüpften unsere Bänder von dort bis zum Kindertagesstätte.
Eltern, Kinder und Gäste lauschten aus allen Ecken der Kinderinsel den Ansprachen und Danksagungen. Sogar einen "Kinderinsel-Kuchen" gab es als Geschenk. Und bei herrlicher Musik, gespielt von Familie Villmann, einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee hatte jeder Zeit ins Gespräch zu kommen oder sich umzusehen. Die Kinder hatten in den verschiedenen Gruppenräumen die Möglichkeit zu basteln oder sich schminken zu lassen. Besonders beliebt war auch der neue Matschraum!
Dicht gedrängt sah man Eltern, Gemeindeglieder, jetzige Kindertagesstätte-kinder, Ehemalige, "alte Hasen" und neue Gesichter. Nach jahrelangen Bemühungen, viel Schweiß und Ärger endlich angekommen. Die Zeit verging wie im Flug und schon näherten wir uns dem festlichen Ende dieses Tages. Requisiten wurden aufgestellt, so dass aus dem Atrium eine Märchenbühne wurde. Und schon bald traten Aschenputtel, ihr Vater, die böse Stiefmutter mit ihren zickigen Töchtern und ein weißes Täubchen, gefolgt von Prinz mit güldenem Schuh auf. Danach ließen wir echte Brieftauben vor dem Kindertagesstätte steigen.

Nicolle Ziera

Von Mini-Geigen und großen Werken am Sonntag "Kantate" in der Emmauskirche

An welchem Ort ließe sich der Mama zum Muttertag idealerweise ein Blümchen überreichen? Für meine Familie und mich in diesem Jahr sogar einmal in der Kirche – Kinder- & Jugendkonzert am 10. Mai in der Emmauskirche! Gesagt, getan.
Schon als wir zu Beginn den Programmzettel in die Hand gedrückt bekamen, staunten wir über die Zahl der geplanten musikalischen Beiträge. Noch dazu war die Kirche gut gefüllt mit Eltern, Großeltern und natürlich den großen und kleinen Musikanten - in einer erwartungsfrohen und gespannten Stimmung.
Ohne Frage lag eine Menge Arbeit hinter Martina Hergt und all den anderen ungenannten Helfern, um zu Proben, zu Loben und das Lampenfieber abzukühlen. Der große Auftritt der Kurrenden und Instrumentalkreise, eines großen Kinderorchesters und vor allem auch der Solisten bescherte uns eine wunderschöne anderthalbe Stunde bunter Musik. Begeisterter Applaus zwischen den Stücken war zugleich Dank und Ansporn für die Musikanten. Faszinierend war dabei, wie viele verschiedene Instrumente von den Kindern unserer Gemeinde (und darüber hinaus) gespielt wurden. Wer sieht schon alle Tage so eine Mini-Geige in Aktion?!
Die Musik und die Kinder - sie haben uns sehr ge- und berührt. Und wir wagen uns noch gar nicht vorzustellen, wie wir uns als Eltern fühlen werden, wenn unser Kind eines Tages auch dort vorn in der Kirche steht und musiziert...

Claudia Zeising

Rüstzeit des Familienkreises - Drei Generationen unterwegs!
"Er hält auch dich und mich in seiner Hand..."

Vom 15. bis 17. Mai war der Familienkreis – mit Kindern und Enkeln – zur Rüstzeit in Schönburg. Miteinander wurde viel gesungen und gespielt. Am Samstagvormittag ging es um unsere Hände. Was machen wir alles damit? Auf eine Tischdecke haben wir dann eine bunte Kette mit allen Händen gedruckt. Wichtig war die Zusage Gottes, dass wir alle in seiner Hand gehalten sind. In einer weiteren Runde für die Erwachsenen sind wir der Frage "Wer bin ich? Wer will ich sein? Wer bin ich für die Anderen?" nachgegangen. Außerdem gab es einen Ausflug mit Schiff und Kutsche auf und an der Saale. Zum Abschluss stand am Sonntag der Gottesdienst im Naumburger Dom auf dem Programm.

Angela Langner-Stephan

VORSICHT – Ansteckend!

Der Jugendchor und Band "Ostlicht" der Emmauskirche bedankt sich ganz sehr für die vielen Lobsprüche und die abgegebenen Stärkungen (Schokolade u.ä.) für unser neues Band & Jugendchor-Projekt, das wir im Musikalischen Abendgottesdienst am 1. März in der Emmauskirche und am 20.03. in der Peterskirche vorstellten. Es hat Spaß gemacht und wir haben die ansteckende Fröhlichkeit genossen. Wir hoffen, dass sich viele Konfirmanden und Jugendliche trauen, einfach mal vorbeizuschauen und mitzusingen!
Wir sind eine lustige Ansammlung von ganz unterschiedlichen Charakteren und haben Spaß daran, mal richtig auf die Pauke zu hauen oder ganz zarte Töne zum Klingen zu bringen. Also, alle Jugendlichen und Junggebliebenen - Vorkenntnisse sind nicht nötig, traut euch!
Infos bei Kantorin Martina Hergt oder Meta Naujoks.

Chortag in Wurzen

Anfang März war es wieder soweit: Unser Chor ging auf Reisen. Für einen ganzen Tag Musik ließen wir uns von Martina Hergt ins schöne Örtchen Wurzen entführen, um ungestört vom Trubel der Großstadt einen Probentag miteinander zu verbringen. Dazu wurden uns direkt am Domplatz die Räumlichkeiten der dortigen Gemeinde zur Verfügung gestellt.
25 SängerInnen musizierten und lachten, probten für die kommenden Gottesdienste, unterhielten sich und lernten sich kennen. Bei der mittäglichen Führung durch den Wurzener Dom erzählte uns Kirchenmusikdirektor Johannes Dickert Historisches zu Kirche und Stadt und "griff" am Schluss für uns "in die Orgeltasten".
Gestärkt durch Gesang, mitgebrachte Salate, selbst gebackene Kuchen und angeregte Gespräche ging dieser Probentag viel zu schnell zu Ende – und lässt uns freudig auf den nächsten warten.

Claudia Zeising



01.07.2010 | emm@uslukasweb v5.72.1
Inhalt: Kirchenvorstand | Gestaltung: Tim D. Domigall

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